Lost in NZ….

Nach der Schule habe ich mir heue gedacht, fahre ich mal einen etwas anderen Weg nach Hause. Soweit so gut, mit Googlemaps im Handy und genügend Empfang sollte dies eigentlich kein Problem sein.

So hab ich mich dann grob an einigen Punkten orientiert und überlegt, wo es lang gehen könnte.

Aufgrund von einigen großen Baustellen,

musste ich immer mal wieder die Richtung ändern und plötzlich war ich auf so einer Art Autobahn. Riesige LKWs und SUVs bretterten an mir vorbei und der Seitenstreifen wurde schmaler und schmaler und kein anderer Weg weit und breit zu sehen. HILFE.

Irgendwann wurde es mir zu brenzlig. Ich bin zwar manchmal mutig, aber nicht “tired of live”. Ich wusste mir keinen anderen Rat, als meine Homestaymum anzufunken. War ziemlich blöd, da sie ja arbeitet.

Zum Glück konnte sie es einrichten, mich mit dem Auto abzuholen. Doch wo bin ich? Ja ungefähr dort. Bis ich mein Telefon soweit fit hatte, dass ich meinen Standort schicken konnte, hat mich auch einiges an Zeit und Nerven gekostet.

Oder soll ich lieber die 111 anrufen (Polizei und Feuerwehr)?

Eine halbe Ewigkeit später, hielt plötzlich ein großes Auto an und meine Homestaymum rettete mich. Wir packten das Fahrrad in den Kofferraum und mich auf den Vordersitz.

Doch nicht verloren in NZ – Puh, das war schon eine ganz  schön brenzlige Situation.

 

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